Eine Mutprobe. Sonst nichts.
Etwas Kleines für die Orte, an denen dein Leben ohnehin spielt: Arbeit, Café, Straße. Die meisten dauern zwei bis zehn Minuten.
DayDare trainiert die Fähigkeit, die Glück besser vorhersagt als fast alles andere: sich unter Menschen wohlzufühlen.

Ich ziehe am Samstag um. Hättest du vormittags Zeit?
Einen großen Kaffee – es ist so ein Morgen.
Nehmen Sie den, der wird nicht gebraucht.
Warum DayDare
Deinen Körper trainierst du im Gym, Sprachen in einer App. Fast niemand trainiert das, was Glück besser vorhersagt als beides: sich unter Menschen wohlzufühlen.
Jeden Tag: eine kleine Mutprobe, die passenden Worte und dreißig Sekunden, um ehrlich zu sagen, wie es lief. Das ist das ganze Training.
Etwas Kleines für die Orte, an denen dein Leben ohnehin spielt: Arbeit, Café, Straße. Die meisten dauern zwei bis zehn Minuten.
Ein Einstieg, was du sagst, wenn nur ein Wort zurückkommt, und was du tust, wenn die Antwort Nein ist. Übernimm sie Wort für Wort.
Gemacht, teilweise oder heute nicht: Jede ehrliche Antwort zählt den Tag. Keine Panik um die Serie, keine Scham.
Ein Tag mit DayDare
Fünf Bildschirme genügen für den ganzen Tag.
01Heute
Eine kleine Mutprobe, passend zu dem, wo dein Leben spielt. So bekommst du nie „Frag jemanden im Büro“, wenn du im Homeoffice bist.

02Worte
Tipp auf „Was du sagen kannst“: ein Einstieg, was du sagst, wenn nur ein Wort zurückkommt, und was du tust, wenn die Antwort Nein ist. Acht Figuren, jede auf ihre eigene Art schwierig, damit die Worte zu deinem Gegenüber passen.

03Rückblick
Schätze erst, wie viel Angst du danach haben wirst. Dann trägst du in dreißig Sekunden ein, wie es lief: Gemacht, Teilweise oder Heute nicht. Jede ehrliche Antwort zählt den Tag.

04Tagebuch
Dein Tagebuch zeigt, um wie viel weniger Angst du nach einer Mutprobe hast, Woche für Woche, Leiter für Leiter – und wie oft die Wirklichkeit leichter war als erwartet.

05Weg
Präsenz, Smalltalk, Fragen, Einladen, Tiefe und Gastgeben. Je fünf Stufen. Du steigst auf, sobald du dieselbe Stufe zweimal geschafft hast.






Eine Mutprobe ausprobieren
Ein kleiner Vorgeschmack auf den echten Ablauf, mit Mutproben direkt aus der App. Wähle, wo du bist, schätze, wie viel Angst du haben wirst, nimm dir die Worte und sag dann ehrlich, wie es lief.
Ein Ausschnitt aus der App. Nichts, was du hier antippst, wird gespeichert oder irgendwohin gesendet.
Dreißig Sekunden, drei Antworten
Sechs Leitern
Fragen kann dir leichtfallen, auch wenn dir Einladen Angst macht. Deshalb steigst du auf allen sechs Leitern unterschiedlich schnell. Tippe auf eine Stufe und sieh dir eine echte Mutprobe an.
Sichtbar sein: dein Blick, deine Stimme, das Handy in der Tasche
Ein Gespräch anfangen und noch zwei Sätze weiterführen
Um etwas bitten und ein Nein überstehen
Einen Kontakt aus dem Handy ins echte Leben holen
Sagen, was wahr ist, und zuhören
Menschen um dich versammeln
Acht Figuren
Jede Figur steht für ein bestimmtes Unbehagen. Deshalb passen die Worte zu deinem Gegenüber.
Viel zu tun, freundlich, hält es kurz. Einfacher wird ein erster Satz nicht.
Neutral. Antwortet vielleicht mit einem Wort. Bringt dir bei, eine knappe Antwort zu überstehen.
Offen, aber auf dem Sprung. Bringt dir bei, schnell zu sagen, warum du gekommen bist.
Herzlich, ein bisschen überrascht. Bringt dir bei, dich einfach so zu melden.
Antwortet ehrlich, manchmal mit etwas sehr Persönlichem. Bringt dir bei zuzuhören.
Auf deinem Weg, nicht in deinem Leben. Bringt dir bei, den ersten Schritt bei jemandem zu machen, den du wiedersiehst.
Zwei, drei Leute, die schon reden. Bringt dir bei einzusteigen, ohne auf eine Pause zu warten.
Sie mögen dich schon. Bringt dir bei, einen Tag zu nennen, statt „wir sollten mal was machen“ zu sagen.
Kalibrierung
Vor jeder Mutprobe schätzt du, wie viel Angst du danach haben wirst. Nach fünf Schätzungen benennt dein Tagebuch das Muster, in welche Richtung es auch zeigt – bis hin zu „Du hast dich genau richtig eingeschätzt“.
Jeder Punkt ist eine Schätzung, von alt nach neu. Ausgefüllt heißt: Es lief leichter als erwartet.
2 weniger. Um genau diesen Abstand geht es in dieser App.
Die eine Regel
Ein Tag zählt, wenn du zum Rückblick kommst und ehrlich bist. Es gibt keine falsche Antwort, also nichts zu verstecken.
Volle Punkte
Halbe Punkte, ganzer Tag
Zählt trotzdem. Die Serie hält.
14 Tage in Folge
Immer griffbereit
Widgets für Home-Bildschirm und Sperrbildschirm halten die Mutprobe dort, wo du sie wirklich siehst.
Der Timer zählt hoch, nie herunter. Eine Frist vor der Café-Tür wäre nur Druck.
Die heutige Mutprobe, eine Taste „Mach ich“ und eine Komplikation.
Frag nach deiner Mutprobe oder nach den Worten, ohne die App zu öffnen.
Eine Taste öffnet die heutige Mutprobe und legt sie auf deinen Sperrbildschirm, solange du dran bist.
Finde jede der 100 Mutproben direkt vom Home-Bildschirm aus.
Diktierte Notizen werden auf deinem Gerät erkannt und nirgendwohin gesendet.
Jede Zahl neu aus deinem Tagebuch berechnet, zum Behalten oder Zeigen.
Privat von Grund auf
Diese App bittet dich aufzuschreiben, was dir Angst macht und ob du über deinen Tag ehrlich warst. Solche Daten gehören niemandem außer dir.
App-Datenschutz im App StoreKeine Daten erfasst
Wir sehen nicht, welche Mutproben du machst, welche du auslässt oder ob du die App geöffnet hast. Wir wollen es bewusst nicht wissen.
Für alle gemacht
Preis
Kein Abo, keine In-App-Käufe, keine Werbung. Alles ist dabei.
Preis in US-Dollar; in deinem Land kann er abweichen. Erfordert iOS 26 oder neuer.
Grenzen
Jede Mutprobe respektiert ein Nein.
Wenn du mehr brauchst als eine App, sprich bitte mit jemandem: findahelpline.com
Altersfreigabe 16+Fragen
Nein. Es ist kein Dating-Ratgeber, keine Therapie und keine Technik, um andere zu beeinflussen. Bei den Mutproben geht es darum, sich bei Menschen wohlzufühlen, denen du ohnehin begegnest: im Café, im Büro, im Freundeskreis. Jede Mutprobe respektiert ein Nein.
Nur so viel, wie du willst. Die Mutproben passen zu den Orten, an denen dein Leben ohnehin spielt, viele betreffen Menschen, die du kennst, und die erste Stufe von Präsenz kommt ganz ohne Worte aus. Und wenn eine Mutprobe nicht passt, tauschst du sie – einmal am Tag.
Öffne DayDare und antworte ehrlich. „Heute nicht“ zählt den Tag und hält deine Serie. Außerdem bekommst du pro Woche einen kostenlosen Joker für die Serie, falls du einen Tag ganz verpasst hast.
Nein. DayDare hat überhaupt keine KI, weder auf deinem Gerät noch auf einem Server. Jede Mutprobe und jeder Satz, den du sagen könntest, ist vorab geschrieben und geprüft, bevor du ihn siehst. So wird nichts improvisiert, wenn du am nervösesten bist.
Ja. Es gibt kein Konto und keinen DayDare-Server. Dein Tagebuch liegt in deiner eigenen iCloud, diktierte Notizen werden auf deinem Gerät erkannt, und wir sehen nicht, welche Mutproben du machst. Du kannst jederzeit eine Kopie als Datei sichern oder alles löschen.
Ja: mit der heutigen Mutprobe, einer Taste „Mach ich“ und einer Komplikation. Auch Widgets, eine Live-Aktivität, eine Taste im Kontrollzentrum, Siri und Spotlight sind dabei.
$6.99, einmalig. Kein Abo und keine In-App-Käufe. Das ist der Preis in den USA, in anderen Ländern gilt der dortige.
Englisch, Russisch, Deutsch, Französisch, Spanisch und Japanisch. Mutproben und Worte sind für jede Sprache eigens geschrieben, nicht nur übersetzt.
Für alle, die sich unter Menschen wohler fühlen möchten, von schüchtern bis einfach aus der Übung. DayDare hat die Altersfreigabe 16+.
DayDare ist Übung, keine Behandlung. Es beruht auf der Idee, die bei den meisten sozialen Ängsten hilft: kleine Schritte, oft wiederholt, und die eigenen Vorhersagen an der Wirklichkeit prüfen. Bei alltäglicher Schüchternheit und Nervosität reicht das vielen. Wenn die Angst stark ist oder dich von Arbeit, Ausbildung oder Freundschaften abhält, sprich bitte auch mit einer Ärztin, einem Arzt oder einer psychotherapeutischen Praxis.
Schüchternheit lässt sich nicht abschalten, aber mit Übung wird sie kleiner. So überwindest du Schüchternheit in kleinen, machbaren Schritten.
Smalltalk fällt vielen schwer, folgt aber einem einfachen Muster. So kommst du ins Gespräch, hältst es mit guten Fragen am Laufen und beendest es freundlich.
Wenn Gespräche Angst machen, lässt Vermeiden die Angst wachsen. So baut eine sanfte Stufenleiter Selbstvertrauen auf, und so erkennst du, wann Hilfe nötig ist.
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